Presse
19.07.2017

Deutsche Hospitality und GBI AG gehen Kooperation ein

Fokus auf neuen Standorten für die Marken IntercityHotel und Jaz in the City


Die Deutsche Hospitality und die GBI AG starten eine umfassende Kooperation bei der Entwicklung neuer Hotelstandorte. Der Fokus liegt dabei auf den Marken IntercityHotel und Jaz in the City. Den Startschuss bilden vier IntercityHotels in Heidelberg, Wiesbaden, Bielefeld und Graz. In den genannten Städten entstehen rund 800 Zimmer in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Hauptbahnhöfen. Die Pachtverträge sind bereits unterschrieben, die Flächen im Inland hat die GBI AG im Rahmen eines Paketdeals von der Deutschen Bahn erworben. Die Deutsche Hospitality stärkt mit diesen Projekten ihre Präsenz im deutschsprachigen Markt und baut das Angebot der Marke IntercityHotel in deren 30. Jubiläumsjahr weiter aus. Dazu Puneet Chhatwal, CEO der Steigenberger Hotels AG: „Mit der GBI AG als Partner können wir unser angestrebtes Wachstum weiter fortsetzen. GBI entwickelt diese vier Immobilien in zentralen Lagen, genau wie es dem Markenkern von IntercityHotel entspricht.“

Gestartet wird die IntercityHotel-Projektreihe in Wiesbaden, mit einem Baubeginn im Frühjahr 2018 und einer voraussichtlichen Fertigstellung zum Jahreswechsel 2019/2020. Das Grazer Bauvorhaben wird voraussichtlich im Jahr 2020 fertig. Je nach Dauer der Baugenehmigungsphase folgen anschließend die anderen beiden Standorte.

Die vier IntercityHotel-Projektenentwicklungen stellen die erste Zusammenarbeit zwischen der GBI AG und der Deutschen Hospitality dar, die beide in ihren jeweiligen Bereichen zu den führenden Akteuren am Hotelmarkt gehören. Die Deutsche Hospitality wurde in den vergangen acht Jahren – damals noch unter dem Namen Steigenberger Hotel Group – durch die Treugast drei Mal als „Most Wanted Investment Partner“ ausgezeichnet. Die GBI AG ist nach der neuen Analyse von bulwiengesa aus dem Jahr 2017 größter Projektentwickler für Hotels in deutschen Großstädten und auch in vielen B-Standorten führend. „Angesichts dieser Konstellation ist es eigentlich überraschend, dass es bisher kein gemeinsames Projekt gab“, sagt Reiner Nittka, CEO der GBI AG: „Das holen wir jetzt mit gleich vier gemeinsamen Projektentwicklungen in großem Stil nach. Wir hoffen, in den kommenden drei Jahren insgesamt bis zu sieben Projekte gemeinsam umsetzen zu können.“ Über die vier IntercityHotels hinaus gibt es auch für weitere Häuser konkrete Planungen. Die neuen Hotel-Immobilien werden an institutionelle Investoren verkauft. „Aufgrund der hervorragenden Standorte und dem Partner Deutsche Hospitality erwarte ich eine hohe Nachfrage“, ist Nittka überzeugt.