Presse
18.10.2017

Große Medienresonanz auf Studentenstädte-Scoring des Moses Mendelssohn Instituts

Rund 100 deutsche Zeitungen und ca. 120 Internet-Portale berichteten bisher über die Studie des MMI, in Radio und Fernsehen gab es bisher 82 Sendungen. Eine verdiente Resonanz für eine seit fünf Jahren bewährte Analyse.


In dieser Woche starteten an den meisten deutschen Hochschulen die ersten Vorlesungen und Seminare des neuen Semesters. Größte Herausforderung ist aber besonders für viele der rund 500.000 Studienanfänger unter den rund 2,8 Millionen angehenden Akademikern nicht der neue Lernstoff, sondern die Suche nach der passenden Unterkunft. Diese gestaltet laut einem Scoring des Moses Mendelssohn Instituts im Deutschland-Vergleich beim Blick auf die 93 größten Hochschulstädte noch schwieriger als im Vorjahr. Studenten zahlen für ein WG-Zimmer im Bundesschnitt 353 Euro im Monat, in München der teuersten Stadt sind es sogar 570 Euro. Die eigene Wohnung ist noch einmal entsprechend teurer.

Rund 100 deutsche Zeitungen und ca. 120 Internet-Portale berichteten bisher über die Studie des MMI, in Radio und Fernsehen gab es bisher 82 Sendungen. Unter anderem berichteten Radio ParadisoLandesWelle ThüringenAntenne FrankfurtENERGY HH und Fritz rbb.

Das Team von tv.berlin hat zum Thema "Wucherpreise bei Studentenwohnungen" den Marketingleiter der GBI AG, Daniel Zawe, interviewt.