Presse
18.05.2018

"Privates Reich für junge Leute" – Berliner Morgenpost bewertet die SMARTments als beste Studenten-Unterkünfte für Berlin

Die Journalisten haben das SMARTments student an der Kaiserin-Augusta-Allee ausführlich vorgestellt und mit Rachel Isabelle Göbel, Bewohnerin eines der 296 Apartments, ein ausführliches Gespräch geführt.


Die junge Studentin, die an der TU Verkehrswesen studiert, hat zuvor in einer WG gewohnt. Nun zog sie in das im März dieses Jahres fertig gewordene Apartmenthaus für Studenten in Moabit ein. Sie hatte „SMARTments“ – möbliertes Wohnen auf Zeit – im Internet entdeckt und sich sofort beworben. Die Berliner Morgenpost stellte Rachelle Isabelle Göbel ebenso ausführlich vor wie deren „privates Reich“, ein Apartment, 20 Quadratmeter groß und komplett eingerichtet, inklusive kleiner Küche. Das Konzept überzeugte so sehr, dass die Berliner Morgenpost zu dem Schluss kamen: „Etwas Besseres lässt sich derzeit in Berlin kaum finden für Studenten. Rachel jedenfalls ist angetan von ihr ersten eigenen Wohnung.“

In dem Artikel loben die Journalisten auch die günstigen Preise: „Die Vollinklusiv-Preisspanne reicht von 465 Euro im Erdgeschoss bis zu 520 Euro im fünften Stock.“ Rechnet man die Nebenkosten heraus, heißt es, entspricht das einer vergleichbaren Kaltmiete zwischen 330 und 380 Euro. Der Mietpreis ist genau kalkuliert, bei der Endabrechnung komme es nicht zu bösen Überraschungen, und die Studenten müssten sich nicht um eine Abrechnung kümmern. Michael Blind erläutert in einem großen Interview weitere Vorteile des SMARTments-Angebots.

Die Immobilie an der Kaiserin- Augusta-Allee Nummer 4 trägt den Namen „David Friedländer Haus“. Der deutsch-jüdische Seidenfabrikant setzte sich in der Tradition von Moses Mendelssohn (1729–1786) für die Integration und Emanzipation der Juden ein. Für die Namensgebung zeichnete die Moses-Mendelssohn-Stiftung verantwortlich, die beim Projektentwickler GBI Gesellschafterin ist.

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