Immobilienawardberlin 2005
Berlin wächst seit der Wiedervereinigung zu einer europäischen Metropole mit einem Immobilienmarkt, der weltweit mit Interesse verfolgt wird. Berlin hat sich zu einer lebenden, zeitgenössischen architektonischen Dauerausstellung entwickelt und zu einem Ort, von dem aus viele Impulse für die Realisierung neuer Konzepte ausgehen, die außergewöhnlich und neu sind.
Mit dem immobilienawardberlin wird ein Preis geschaffen, der Immobilien auszeichnet, die Maßstäbe für weitere Entwicklungen setzen. Unter städtebaulichen und architektonischen Aspekten, technisch und gestalterisch innovativen, ökologischen und ökonomischen Kriterien. Der Preis richtet sich in die Zukunft der Branche. Es geht um ganzheitliche und innovative Konzepte. Der Preis macht Mut, sich über den Tellerrand hinaus zu bewegen, und zeichnet eben diesen aus.
Der immobilienawardberlin umfaßt alle Bereiche: ob Wohnungsbau, Büro- oder Einzelhandelsobjekte, Spezialimmobilien, Neubau, Rekonstruktionen oder die Infrastruktur der Projekte. Teilnehmen kann die Immobilie, die diesen Anforderungen entspricht. Es gilt die Innovation und Kreativität Berlins im Bereich der Immobilienwirtschaft herauszustellen.
Es geht um Qualität, Innovation und Impulse für einen zukunftsgerichteten Markt.
(Text stöbe projekte)
2005 gewann die damalige GBI Berlin den Preis für den denkmalgerechten und innovativen Umbau der Siemenshöfe zum Mövenpick Hotel in der Schöneberger Straße, Berlin.
Impressionen

- von links nach rechts: Herr Lars Neubauer, Projektleiter GBI, Frau Andrea Klinge, Projektassistenz GBI, Herr Reiner Nittka, Geschäftsführer GBI; Herr Roger Köppel, Chefredakteur „Die Welt“, Frau Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung, Herr Roland Engels Geschäftsführer Berlin-Partner (Foto: stöbe projekte))


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