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13.04.2021

SMARTments business Wien Heiligenstadt (Copyright: Cliff Kapatais/GBI Holding AG)

Ein Zimmer für längere Aufenthalte

Während die Hotellerie weiterhin geschlossen hat, freuen sich die Anbieter von Serviced Apartments über stabile Auslastungsraten. Hier wirkt die Pandemie fast schon als Katalysator.


Wien, 13.April 2021 Es hat bis ins Jahr 2020 gedauert und eine Pandemie gebraucht, damit viele Unternehmen draufgekommen sind, dass man einen Teil der Arbeit auch ortsunabhängig leisten kann. Home - office heißt das dann mittlerweile im Volksmund, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn wer von daheim arbeiten kann, der kann auch von überall auf der Welt aus arbeiten. Remote Working, auf gut Deutsch Fernarbeit, trifft es da schon eher. Nun ist das touristische Reisen in Zeiten von Corona zu einer nicht nur verpönten, sondern sogar verbotenen Sache geworden. Die Hotellerie darf ihre Pforten nicht für Freizeitreisende öffnen, was dazu führte, dass ein nicht unerheblicher Teil seit Monaten geschlossen ist. Ganz anders hingegen sieht das bei den Serviced Apartments aus, wie die GBI Holding, Deutschlands größter Hotel-Entwickler, auf Anfrage des STANDARD bestätigt. „Wir hatten im ersten Quartal 2021 eine durchschnittliche Auslastung von rund 62 Prozent“, sagt Burak Ünver, Geschäftsführer der Smartments Business Betriebsgesellschaft, die solche Serviced Apartments anbietet. Serviced Apartments sind vollmöblierte Wohnungen, die für kürzere Zeiträume als normale Mietwohnungen, meist mehrere Wochen oder Monate, gemietet werden können. Sie werden also vor allem von Gästen genutzt, die länger in einer Stadt bleiben und dem Hoteltrott entfliehen wollen. Aber warum bleiben

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