Presse
02.10.2018

In Fürth legt auf dem Areal der denkmalgeschützten „Pechhüttn“ der Projektentwickler GBI den Grundstein für 42 neue Wohnungen

Für 36 geförderte Wohnungen zahlen die künftigen Mieter 4,70 oder 5,70 Euro pro Quadratmeter / Förderung durch das Land Bayern / Frei finanziert entstehen denkmalgeschützte Einheiten und Maisonette-Wohnungen mit Dachterrasse / Fertigstellung im Herbst 2019 / Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung begrüßt die Attraktivität für junge Familien und die Schaffung eines Identifikationsmerkmals für die Stadt


Fürth, Berlin 02. Oktober 2018 – Der Immobilien-Projektentwickler GBI Wohnungsbau hat in Fürth den Grundstein für den Neubau einer Wohnanlage in der Schwabacher Straße 53 gelegt. Dort entstehen in der denkmalgeschützten "Pechhüttn"-Immobilie und auf den angrenzenden Grundstücksflächen bis zum Herbst 2019 insgesamt 42 Wohnungen. 36 davon werden öffentlich gefördert und bieten für die Bewohner Fürths miet-günstigen, barrierefreien Wohnraum in zwei sechsstöckigen Neubauten. Dabei variiert die Größe der Wohnungen zwischen 50 und 107 Quadratmetern. Bei der einkommensorientierten Förderung durch das Land Bayern zahlen die Fürther Bürger entweder 4,70 Euro oder 5,70 Euro pro Quadratmeter.

Von den sechs frei finanzierten Wohnungen ohne gesetzliche Mietbegrenzung entstehen vier, mit einer Größe jeweils zwischen 41 und 61 Quadratmetern, durch die Restaurierung der denkmalgeschützten Immobilie. Im Dachgeschoss des Neubauteils werden zudem zwei Maisonettwohnungen von jeweils rund 130 Quadratmetern und mit zusätzlicher großer Dachterrasse angeboten. „Diese Kombination verschiedener Wohnungstypen ist beispielhaft, weil wir die Möglichkeiten des Areals ideal nutzen“, erläutert Markus Beugel, Geschäftsführer der GBI Wohnungsbau: „Wir schaffen mit diesem Projekt dringend benötigten günstigen Wohnraum, erhalten ein denkmalgeschütztes Gebäude und nutzen den einmaligen Blick an diesem Standort auch für zwei repräsentative Maisonette-Wohnungen.“ Insgesamt entstehen mehr als 2800 Quadratmeter Wohnfläche.

 

Besondere Attraktivität für junge Familien

Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon, eine Terrasse oder eine Loggia. Außerdem wird eine Tiefgarage mit 21 Stellplätzen errichtet. In den Außenbereichen legt die GBI Wohnungsbau zusätzlich einen Garten mit Spielplatz an, der die drei Gebäude zu einer Einheit verbindet. Hinzu kommen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und überdachte Kinderwagen. Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, der zusammen mit Markus Beugel und Vertretern der am Bau beteiligten Firmen den Grundstein legte, freut sich über das zusätzliche Wohnangebot. „Gerade für junge Familien passen diese neuen Möglichkeiten. Das steigert die Attraktivität unserer Stadt.“ Jung sieht aber durch die Integration der historischen Bausubstanz einen weiteren Aspekt: „Die Pechhüttn gehört zur Geschichte Fürths. Der Erhalt historischer Gebäude ist für mich ein wichtiges und schützenswertes Identifikationsmerkmal der Stadtgesellschaft.“

 

Emmy Humbser als sozial engagierte Namensgeberin

Die Wohnanlage wird benannt nach der Fürther Persönlichkeit Emmy Humbser. Diese stammte aus einer Fürther Brauereifamilie, welche die Schwabacher Straße vor allem durch ihr Brauereigebäude geprägt hat. Emmy Humbser zeichnete sich besonders durch soziales Engagement aus, beispielsweise als Vorsitzende des Deutsch-Evangelischen Frauenbundes und Erbauerin des Luisenheims in der Stadt Fürth. Dort wohnten alleinstehende Arbeiterinnen, die vom Land in die Stadt gekommen waren. Auch ermöglichte Emmy Humbser Frauen und Mädchen einen preiswerten Erholungsurlaub. „Deshalb ist sie eine passende Namensgeberin für die geförderten Wohnungen“, betont GBI Wohnungsbau-Geschäftsführer Markus Beugel.

 

Über die GBI AG und die GBI Wohnungsbau GmbH:

Die GBI AG und ihre Schwestergesellschaft GBI Wohnungsbau GmbH entwickeln Hotel-, Apartment- und Wohnprojekte. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung im Jahr 2001 Immobilien in Deutschland und Österreich mit einem Volumen von rund 1,7 Milliarden Euro verkauft bzw. platziert werden. Die Hotelprojektentwicklungen der GBI AG umfassen 13.489 Zimmer. Das Unternehmen ist für alle relevanten nationalen und internationalen Marken in den Segmenten Budget bis Up Scale tätig. Dabei ist der Longstay Bereich besonders stark gewachsen. Intensiviert wurde seit 2010 unter dem Markendach SMARTments ® das Engagement bei der Entwicklung und dem Betrieb von Mikroapartments für Studenten, Geschäftsreisende und Privatpersonen. Im gewerblichen Bereich der SMARTments business umfasst die Projektliste 1000 Apartments in München, Hamburg, Berlin, Mannheim und Wien (Bestand 757 Apartments, in Planung rd. 240 Apartments). Die GBI Wohnungsbau GmbH ist sowohl im Bereich der SMARTments student, der SMARTments living, als auch im klassischen geförderten Wohnungsbau bundesweit tätig. Es wurden bislang 3.947 Studenten-Apartmentplätze in Berlin, Hamburg, Frankfurt/M., Köln, Darmstadt, Mainz, Freiburg, Erlangen, Nürnberg, Essen, Wien und Graz fertiggestellt, bzw. sind im Bau. Hinzu kommt die Entwicklung der neuen SMARTments living-Projekte in Hamburg und Wiesbaden. Ein deutlich wachsender Tätigkeitsbereich sind Entwicklungen im freifinanzierten und geförderten Mietwohnungsbau mit derzeit rd. 570 Wohneinheiten an 11 Standorten. Muttergesellschaft der GBI AG und der GBI Wohnungsbau GmbH ist die 100%ige Tochter der Moses Mendelssohn Stiftung, die GBI Holding GmbH. Vorstände der GBI AG sind Reiner Nittka (Sprecher), Markus Beugel, Dagmar Specht, Clemens Jung und Bernd Reitenspieß. Die GBI Wohnungsbau GmbH wird geleitet von den drei Geschäftsführern Markus Beugel, Guido Bode und Clemens Jung. Der Aufsichtsrat besteht aus Dr. Manfred Schoeps (Vors.), Ralph-Dieter Klossek (stv. Vors.) und Dr. Günther Zembsch.

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